Eigenbluttherapie (aktiviert)     je 35€


Die Behandlung mit Eigenblut ist als Methode der Naturheilkunde so alt wie die Medizin selbst.  Schon im 15. Jahrhundert v. Christus wurde sie in Ägypten zur Therapie der verschiedensten Krankheiten empfohlen.

 

 

Sinnvoll ist eine Kur von 12-15 Behandlungen.


Man gibt Eigenblut um die körpereigene Abwehr zu mobilisieren, denn das Blut des Patienten enthält seine höchst individuelle körpereigene Information über Krankheiten, die der Organismus erlebt hat, aber auch über Stoffwechselprodukte und Toxine, wenn deren Spuren nachweisbar bleiben.

Die Ursprünge dieser Therapie liegen in den Versuchen des englischen Arztes William Highmore. Man erkannte, dass das sich bei Knochenbrüchen bildende Hämatom (Bluterguss) wesentlich zur Heilung der Fraktur beiträgt. Heute gehört die Eigenbluttherapie zum Repertoire vieler Therapeuten.

 

Bei einer aktivierten Eigenbluttherapie nach Höverle werden 0,5ml - 2 ml Blut aus der Vene entnommen.  Das Blut kommt mit bestimmten Zusätzen in einen Hämoaktivator, wird dort verschüttelt, einer Elektrolyse unterzogen und mit ultraviolettem Licht bestrahlt.  Danach werden diesem stark aktivierten Eigenblut pflanzliche oder homöopathische Ampullen zugesetzt, je nach Krankheitslage und dann wird diese Mischung quasi als "Fremdkörper" intramuskulär wieder injiziert. Ein starker Heilreiz ist die Folge:

Mögliche allgemeine Wirkungen:

  • Eine Aktivierung des Immunsystems
  • Erhöhung der Zelloxydation
  • Aktivierung des gesamten lymphatischen Systems
  • Anregung der allgemeinen Entgiftung
  • Steigerung der Eythrozytenzahl im Blutbild
  • Reduzierung von Schmerzzuständen
  • Positive Beeinflussung von depressiven Stimmungen

 

Generell kommt die Eigenblut-Therapie u.a. bei chronisch geschwächter Abwehrsituation in Betracht.